Abnehmen in den Wechseljahren?

Auf dieser Seite erfahren Sie, wie erfolgreiches Abnehmen in den Wechseljahren funktioniert. Erreichen Sie Ihre persönliche Wunschfigur und lernen Sie, wie sie diese langfristig halten können.

Außerdem zeigen wir Ihnen einige spannende Tipps und Tricks, mit denen Sie Ihre goldenen Jahre fit und gesund durchleben werden.

Abnehmen in den Wechseljahren

Wieso ist es so schwer in den Wechseljahren sein Gewicht zu halten?

Für viele Frauen sind die sogenannten kritischen Jahre eine schwierige Zeit, da der Körper sich verändert und durch die Umstellung des Körpers während der Menopause haben viele Frauen große Schwierigkeiten Ihr Gewicht zu halten. Nicht nur dieses Problem beklagen die meisten Frauen während dem anspruchvollen Lebensabschnitt. Leider gehören auch starke Stimmungsschwankungen, plötzlich auftretende Schweißausbrüche und verlangsamter Stoffwechsel zu den bekanntesten Symptomen.

Zudem lagert der Körper durch die hormonelle Umstellung mehr Fett und Wasser im Körper ein. Letztendlich kann man mit ziemlicher Sicherheit sagen, dass es sich als große Herausforderung darstellt, in diesem Lebensabschnitt sein Gewicht zu halten. Man darf nicht vergessen, dass der weibliche Körper in dieser komplizierten Phase des Lebens einen höheren Energiebedarf benötigt, um einwandfrei zu funktionieren. Dies ist nötig um die fehlenden Energielieferanten bzw. hormonellen Umstellungen auszugleichen.

Aber keine Sorge, damit Sie diese Zeit angenehm und voller Lebensfreude durchlaufen können, haben wir auf dieser Seite viele hilfreiche und nützliche Tipps für Sie vorbereitet um Sie in allen wichtigen Themen zu unterstützen.

Wieso ist es so schwer in den Wechseljahren sein Gewicht zu halten?

Um es trotzdem zu schaffen in den goldenen Jahren sein ideales Gewicht zu halten, sind eine gesunde und ausgewogene Ernährung in den Wechseljahren Pflicht. Ebenfalls nötig ist regelmäßige Bewegung um den Fettpolstern den Kampf anzusagen. Zusätzlich schwören einige Frauen auf alternative Heilmethoden wie z.B. Naturheilkunde und homöopathische Mittel. Auch ein gut ausgewählter Ernährungsplan kann durchaus helfen das Ziel zu erreichen. Mittlerweile gibt es auch eine Vielzahl an Diäten und Abnehm-Methoden. Welche die Richtige für Sie ist bzw. welche gut funktionieren haben wir selbstverständlich für Sie getestet. Zu guter Letzt empfehlen die meisten Experten eine Entschlackung und Entgiftung des eigenen Körpers vorzunehmen.

Wichtig ist auch, langfristig zu denken. Das bedeutet, Sie müssen sich im Klaren sein, dass Ihr Körper von nun an mehr Energie benötigt, um korrekt zu funktionieren.

Deshalb ist es unglaublich wichtig sich eine gesunde und sportliche Lebensweise anzugewöhnen. Sehen Sie Ihre Lieblings-Sportart nicht als „Abnehm-Training“ sondern vielmehr als Ihr dauerhaftes Hobby an. So kann z.B. Nordic Walking oder Joggen eine durchaus motivierende und erfolgreiche Sportart sein, an der Sie lange Zeit Spaß und positive Ergebnisse erkennen werden.

Dies gilt selbstverständlich auch für die Ernährungsumstellung. Dies funktioniert wie oben erwähnt mit einem Ernährungsplan. Dieser sollte auf jeden Fall alle wichtigen Nährstoffe in ausreichender Menge enthalten. Außerdem sollte er Spaß machen und abwechslungsreiche Kost anbieten. Der unvermeidbaren Gewichtszunahme in den Wechseljahren kann man so effektiv entgegenwirken.

Der Perfekte Diätplan

Der perfekte Plan

Ein wunderbares Beispiel für einen solchen Ernährungsplan ist z.B. das Konzept von Benjamin Oltmann. Sein Programm beinhaltet 150 leckere und zum Teil sogar vegetarische Rezeptideen, mit denen Sie nicht nur Gewicht verlieren werden, sondern auch dauerhaft den Magen an kleinere Portionen gewöhnen. Das Verlangen nach Süßigkeiten wird deutlich weniger und Sie gewinnen viel Lebensqualität dazu. Außerdem wird durch die abwechslungsreichen und einfachen Rezepte eine gesunde und ausgewogene Ernährung garantiert.

Im folgenden möchten wir die bekanntesten Naturheilkunde-Verfahren näher erläutern. Solche Methoden können auch durchaus positive Effekte auf den Stoffwechsel haben. Natürlich helfen diese Mittel auch bei der Behandlung der Beschwerden, die in den Wechseljahren auftreten. Sie können ergänzend zu den oben genannten Grundbedürfnissen (Bewegung und gesunde Ernährung) beim Gewichtsverlust helfen.

Die am weitesten verbreiteten Naturheilkunde-Verfahren:

Ebenfalls hilfreich bei der Gewichtsreduktion sollen die sogenannten Naturheilkunde-Verfahren sein. Hier gibt es mittlerweile eine Vielzahl von verschiedenen Methoden. Wissenschaftlich bewiesen sind diese Heilmethoden allerdings nicht. Es gibt jedoch einige Menschen die durchaus positive Erfahrungen damit gemacht haben. (Beispielsweise: Homöopathie zum Abnehmen) Damit Sie einen besseren Überblick über die veschiedenen Heilmittel bekommen, sehen Sie hier die drei häufigsten Naturheilkunde-Verfahren.

Schüssler-Salze:

Seit einiger Zeit ist diese ganzheitliche Methode sehr beliebt und soll die Mineralsalze, die dem Körper bei Krankheiten fehlen ersetzen können. Diese Heilmethode gehört ebenfalls zum Themenbereich: „Homöopathie zum Abnehmen“. Falls Sie sich für diese alternative Methode interessieren, empfehlen wir die folgende Kur speziell für das fortgeschrittene Alter.

Homöpathie:

Ebenfalls großer Beliebtheit erfreut sich die Homöopathie-Lehre nach Samuel Hahnemann. Diese Methode kann für Frauen im fortgeschrittenen Alter durchaus unterstützend wirken und den Körper entlasten. Um bei dieser Therapie eine erfolgreiche Kur zu absolvieren, sollte man einen erfahrenden Naturheilkundler aufsuchen. Dieser stellt dann eine „Mischung“ bzw. eine Auswahl an homöopathischen Mitteln zusammen, die Sie bei Ihren Beschwerden unterstützen können. Homöopathie zum Abnehmen wird von einigen empfohlen.

Heilpflanzen:

Seit Jahrtausenden werden Heilkräuter genutzt um Krankheiten oder Beschwerden zu heilen. Mittlerweile wurde sogar wissenschaftlich nachgewiesen, dass Heilpflanzen wirken. Eine besonders empfehlenswerte Pflanze für die Gewichtsreduktion ist z.B. die Schafgarbe. Heilpflanzen haben nicht nur positive Folgen bei der Gewichtsreduktion. Diese „Wundermittel“ können bei den unterschiedlichsten Beschwerden helfen. (Zum Beispiel bei Magen-Darm-Problemen, Kopfschmerzen und Depressionen).

Was kann ich noch tun, um meinen Körper zu entlasten?

Grundsätzlich gilt, wenn Sie effektiv und langfristig gute Ergebnisse erzielen möchten, empfehlen wir, zu einem professionellen Ernährungsberater zu gehen. Dieser kann dann anhand von z.B. Speichelproben eventuelle Nahrungsmittel-Unverträglichkeiten oder Ihren persönlichen Energiebedarf bestimmen. Außerdem prüft er dann anhand von Tests und Auswertungen Ihre persönlichen Gesundheitswerte und kann eventuelle Probleme bei der Ernährung in den Wechseljahren von Anfang an ausschließen. Natürlich erfahren Sie bei so einer Analyse auch viele wichtigen Informationen über Ihren Körper wie z.B. den PH-Wert oder Krankheits-Früherkennung.

Entlasten Sie Ihren Körper durch Entgiftung:

Der Körper lagert über die Zeit einiges an sauren Stoffen im Fett- bzw. Bindegewebe des Körpers ab. Diese Schadstoffe werden leider im fortgeschrittenen Alter unter anderem selbst vom Körper erzeugt und können bis zu 2 kg auf die Waage bringen. Wenn man also keine basische Nahrung isst (oder zu wenig), nehmen die sauren Stoffe Überhand und man ist schlecht gelaunt. Außerdem können Entzündungen oder Wundstellen entstehen. Um diese Stoffe wieder auszuscheiden, kann man z.B. pflanzliche Präparate einnehmen. Heutige Lebensmittel sind meist sehr säurehaltig. Das bedeutet, dass so gut wie jeder Mensch übersäuert ist. Dies ist ein weiterer Grund, warum sich eine Entgiftung lohnt.

Für eine Entgiftung empfiehlt sich die sogenannte „Detox Diät„.

Detox

Was kann man tun, um Übersäuerung vorzubeugen?

Durch die oft unfreiwillige Gewichtszunahme in den Wechseljahren kann sich zusätzlich noch Übersäuerung im Körper bilden. Die regelmäßige Einnahme von Mineralstoffen wie z.B. Magnesium, Calcium oder Kalium können den Körper dabei unterstützen, die Säuren leichter zu neutralisieren. Auch eine Ernährungstabelle, auf der man erkennt wie säurehaltig ein Lebensmittel ist, kann helfen eine ausgewogene und gesunde Lebensweise zu garantieren.

Wichtig ist auch: Schützen Sie sich vor Stress z.B. in der Arbeit. Stress kann den Körper ebenfalls übersäuern und man bekommt schlechte Laune.

Gibt es noch Geheimtipps?

  • Schlafen Sie viel: Wenn Sie viel und kühl schlafen, verbrennen Sie Kalorien während des Schlafens.
  • Essen Sie scharfe Speisen: Gehen Sie z.B. öfter zum Asiaten essen, da z.B: scharfes Essen den Stoffwechsel ankurbelt.
  • Essen Sie Ingwer: Auch jenes Wurzelgemüse regt den Stoffwechsel an.
  • Haben Sie öfter Sex: Sex ist ebenfalls wie Sport eine Art der Bewegung und fördert den Stoffwechsel.
  • Lassen Sie Ihre Schilddrüse untersuchen: Kontrollieren Sie Ihre Schilddrüse auf eventuelle Unterfunktionen.
  • Verzichten Sie weitestgehend auf Zucker: Zucker und Süßungsmittel machen Heißhunger. Deshalb vermeiden Sie diese Stoffe.
  • Benutzen Sie beim Kochen viel Kokosöl/Kokosfett: Der Körper kann die Kokos-Stoffe nicht einlagern, deshalb hilft Kokosöl verbrennt er es komplett.

Was Sie unbedingt vermeiden sollten

Es gibt auch Dinge, die Sie in im besagten Lebensabschnitt undbedingt vermeiden sollten, wenn Sie erfolgreich Gewicht verlieren möchten  bzw. Ihr Gewicht halten wollen. Im folgenden Text wollen wir Ihnen zeigen, was Ihre Gewichtszunahme in den Wechseljahren verstärken könnte, falls Sie nicht darauf achten. Diese Dinge sollten Sie möglichst unterlassen, um ein gesundes und ausgeglichenes Abnehmen zu ermöglichen.

Schlafmangel

Selbstverständlich wirkt sich Schlafmangel immer negativ auf die eigene Laune bzw. das Wohlbefinden aus. So leiden die Betroffenen nicht selten unter Konzentrationsstörungen und schlechter Laune. Speziell in den Wechseljahren jedoch kann Schalfmangel ebenfalls dazu führen, dass man sein Gewicht nicht mehr halten kann und zunimmt.

Woran liegt das? Zum einen produziert der Körper bei Schlafmangel verstärkt das Hungerhormon „Ghrelin„. Dies führt dazu, dass man am Tag Heißhungerattacken bekommt. Außerdem wird durch Schlafmangel der Blutzuckerspiegel künstlich erhöht und der Körper verlangt nach mehr Essen.

Leider hat Schlafmangel einen weiteren negativen Effekt auf das Gewicht: Während Sie schlafen produziert der Körper ebenfalls das Hormon „Somatotopin“. Dieses Wachstumshormon hilft dem Körper zu erholen bzw. auch zu reparieren. Um erfolgreich den eigenen Körper zu regenerieren benötigen wir Energie, die er aus den Fettreserven zieht. Deshalb fördert gesunder und langer Schlaf das Abnehmen.

Fazit: Schlafen ist sehr wichtig. Wie lange Sie letztendlich schlafen hängt von der jeweiligen Person ab. Jedoch beeinflusst der Schlafmangel nicht nur sämtliche Aktivitäten am Tag, sondern hindert den Körper auch daran effektiv abzunehmen.

Behandlungsmöglichkeiten sind z.B.: Östrogen-Creme, einen Schlaf-Tee trinken oder regelmäßige Spaziergänge an der frischen Luft (Speziell wenn man nicht einschlafen kann.) Fazit: Nicht nur die Ernährung in den Wechseljahren ist äußerst wichtig. Es gibt auch andere Faktoren, die helfen das eigene Gewicht zu reduzieren.

Stress

Gerade in der heutigen hektischen Zeit sollte man sehr darauf achten, sich nicht unnötigem Stress auszusetzen. In der oft schnellen Berufswelt ist es nicht selten, dass man unter Zeitdruck steht, bzw. der eigene Stresspegel ansteigt. Speziell in den Wechseljahren können äußere Belastungen wie anstrengende Kinder, der Job oder das Eheleben negativ auf das Wohlbefinden einwirken.

Dann kommt noch hinzu, dass durch die Hormonumstellungen des eigenen Körpers starke Gefühlsschwankungen eintreten. Nicht selten sind auch Ängste oder Unsicherheiten einer der Hauptgründe, warum man in den kritischen Jahren zunimmt. Folgende Ängste können ein reibungsloses Abnehmen verhindern:

  • Keine sinnvollen und erfüllenden Tätigkeiten für den zweiten Lebensabschnitt zu finden: Nachdem Sie höchstwahrscheinlich ein oder zwei Kinder großgezogen haben und diese nun aus dem Haus sind und selbstständig geworden sind, stellen Sie sich sicherlich die Frage, wie sie die freigewordene Zeit sinnvoll nutzen können. Natürlich kann diese Phase auch für einige Frauen entspannend wirken.
  • Nicht mehr attraktiv genug für den Partner zu sein: Viele ältere Frauen haben Angst, dass Ihr Lebenspartner sie nicht mehr attraktiv findet bzw. der Partner an einer anderen Frau interessiert ist.
  • Der späte Kinderwunsch: Gerade in der heutigen Zeit wollen viele Frauen erst im fortgeschrittenen Alter Mutter werden. Das hat folgenden Grund: Die berufliche Ausbildung (z.B. Studium oder Weiterbildungen) ist dementsprechend lange und fordernd. So hat man im meist stressigen Arbeitsleben keine oder nur wenig Zeit and Familienplanung zu denken. Wenn man sich dann letztendlich mit Anfang 40 entschließt ein oder zwei Kinder zu zeugen, muss man vieles nachholen und kommt zwangsläufig in stressige Situationen.

▷ Warum nimmt man zu, wenn man viel Stress hat?

Nun ich denke jeder kennt die folgende Situation: Man hat sich über einen Vorfall oder ein Ereignis geärgert und möchte dies mit einer kleinen Nascherei wieder gut machen. Auch wenn man etwas Anstrengendes oder Aufwändiges geschafft hat, verlangt der Körper nach dem ein oder anderen Schoko-Riegel.

Auch die sogenannten Stress-Hormone können negative Auswirkungen auf das eigene Gewicht haben. Als Erstes wird Adrenalin dann Noradrenalin ausgeschüttet. Diese Reaktion kommt aus der Steinzeit, da man in dieser Zeit oft auf der Flucht war. Natürlich ist dies heute nicht mehr der Fall, aber trotzdem wird bei vielen Situation weiterhin Adrenalin ausgeschüttet.

Leider spielt auch das Hormon Cortisol eine entscheidende Rolle bei der Stressentwicklung. Das vom Körper erzeugte Hormon dient dazu, eigene Stress-Situationen besser bewältigen zu können (z.B. bei Entzündungen). Der negative Aspekt hierbei ist nur, dass dieses Hormon speziell den Bauchumfang vergrößert. Dadurch nimmt man selbstverständlich auch an Gewicht zu und kann gesundheitliche Probleme bekommen.

Demnach ist es zu empfehlen, Stress nach Möglichkeit zu vermeiden und sich oft auch einmal Ruhe und Erholung zu gönnen. Dies kann zum Beispiel in Form von Massagen, Yoga oder Qigong erfolgen. Da die meisten Menschen heutzutage durch den Alltag und den Beruf sehr oft im Stress sind gibt es z. B. die Amapur-Diät, welche speziell für diese Zielgruppe entwickelt wurde.

Detox Diät

Weitere Hindernisse bei der Gewichtsreduzierung

Der fehlende Eisprung
In jungen Jahren wird jeden Tag rund 300kcal verbraucht nur um es möglich zu machen, ein Ei im eigenen Körper heranzureifen. Dieser tägliche Bonus hört leider auch mit Beginn der Wechseljahre auf und belastet das tägliche Kalorien-Konto negativ.

Zum Vergleich: Wenn Sie jeden Tag eine halbe Tafel Schokolade essen, würde das der Eisprung normalerweise kalorientechnisch ausgleichen. Fehlt dieser jedoch, nehmen Sie langfristig zu. Deshalb sollten Sie unbedingt versuchen, so wenig Süßigkeiten wie möglich zu essen, um die tägliche Energiezufur nicht unnötig zu erhöhen. Natürlich ist dies nur einer von vielen Faktoren, die das Abnehmen in den Wechseljahren zusätzlich erschweren können.

Schilddrüsen-Unterfunktion
Der Stoffwechsel hängt von der Menge der Schilddrüsen-Hormone im Körper ab. Je nachdem wie viele davon vorhanden sind, desto schneller funktioniert die Fettverbrennung. Leider nehmen auch diese Hormone meistens in den kritischen Jahren ab und belasten das tägliche Kalorien-Konto eher negativ.  Zudem leiden Menschen mit Schilddrüsen-Unterfunktion auch an niedrigem Blutdruck, Müdigkeit und anderen Beschwerden.

Abhilfe kann zum Beispiel das Einnehmen von Schilddrüsenhormonen oder das Anwenden von Progesteron schaffen. Beide Methoden reduzieren die Östrogen-Dominanz (Ein negativer Effekt der Wechseljahre). Jedoch ist es immer empfehlenswert, bei dieser Form der Behandlung einen Arzt miteinzubeziehen. Denn speziell bei Dosisanpassungen kann man einiges falsch machen und sollte deshalb einen Fachmann zu Rate ziehen.